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CDU Main-Taunus
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Main-Taunus
 
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Stadthalle und Rathaus: CDU setzt sich für die Interessen Eschborner Bürger ein!Parlament beschließt städtische Förderrichtlinie / 500.000 Euro in zwei JahrenFraktionsvorsitzende beraten am 10. Mai über Stadthalle und Rathaus – Birkert: Teilnehmerkreis soll nicht zu groß werdenTrauer um Stefan HofmannIn Niederhöchstadt sind 30 Pflegeplätze und 20 Wohnungen geplant. Auch für Menschen mit wenig Geld soll es betreute Wohnungen geben.Stadthalle und Rathaus: CDU setzt sich für die Interessen Eschborner Bürger ein!
Stadthalle und Rathaus: CDU setzt sich für die Interessen Eschborner Bürger ein!
14.05.2012
Stadthalle und Rathaus: CDU setzt sich für die Interessen Eschborner Bürger ein!
In einem von der CDU-Fraktion angestoßenen Gespräch diskutieren derzeit die Vertreter aller Parteien und Wählervereinigungen in der Stadtverordnetenversammlung, wie es nach dem Bürgerentscheid zum Neubau des Rathauses weitergehen soll. Das allen anderen Fragen übergeordnete Ziel ist es für die CDU,...
Parlament beschließt städtische Förderrichtlinie / 500.000 Euro in zwei Jahren
07.05.2012
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Geld fürs Energiesparen   Wir sind damit die erste Kommune...
Fraktionsvorsitzende beraten am 10. Mai über Stadthalle und Rathaus – Birkert: Teilnehmerkreis soll nicht zu groß werden
06.05.2012
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Trauer um Stefan Hofmann
25.04.2012
Trauer um Stefan Hofmann
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In Niederhöchstadt sind 30 Pflegeplätze und 20 Wohnungen geplant. Auch für Menschen mit wenig Geld soll es betreute Wohnungen geben.
02.04.2012
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Seniorenzentrum soll 2014 öffnen    
Stadthalle und Rathaus: CDU setzt sich für die Interessen Eschborner Bürger ein!
14.05.2012
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Resolution zur Inbetriebnahme der Nordwest-Bahn am Flughafen Frankfurt/M.
29.11.2011 - Kreis
Themengebiet: Flughafen, Verkehr, CDU
Resolution zur Inbetriebnahme der Nordwest-Bahn am Flughafen Frankfurt/M.
CDU Main-Taunus verabschiedet Resolution

Der Kreisvorstand der CDU im Main-Taunus-Kreis hat sich in der gestrigen Sitzung intensiv mit den zusätzlichen Belastungen von Main-Taunus- Gemeinden nach der Inbetriebnahme der Nordwest-Bahn auseinandergesetzt.

„Die Menschen in den betroffenen Bereichen tragen uns sehr konkret und sehr nachvollziehbar ihre Sorgen vor. Diese greifen wir auf und werden unseren Einfluss bei den Verantwortlichen geltend machen, um im Rahmen der Möglichkeiten Entlastungen und Verbesserungen der Lebenssituation zu erreichen“, erklärte der Kreisvorsitzende Axel Wintermeyer.
Daher hat der Kreisvorstand einstimmig folgende Resolution beschlossen:

Resolution:

Die Inbetriebnahme der neuen Landebahn Nord hat zu einer zusätzlichen Lärmbelastung der Main-Taunus-Gemeinden und zu unerträglichen Mehrbelastungen besonders der Städte Flörsheim, Hattersheim und Hochheim geführt. Wir verkennen jedoch nicht, dass der Flughafen Motor und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Region ist. Aus diesem Grund bezieht die CDU im Main-Taunus-Kreis wie folgt Stellung:
  1. Wir fordern eine Überprüfung der geplanten und tatsächlich geflogenen Flugrouten und Flughöhen, insbesondere im Hinblick auf das genehmigte Planfeststellungsverfahren und die gegebenen Betriebsgenehmigungen.
     
  2. Weiterhin fordern wir umgehende Emissionsmessungen im Hinblick auf Veränderungen, die sich durch die Inbetriebnahme der neuen Landebahn ergeben haben.
     
  3. Wir fordern die Hessische Landesregierung auf, alles in ihren Kräften liegende zu tun und sich für eine Verbesserung der Situation einzusetzen, u.a. durch Maßnahmen des aktiven (technischen) und passiven Schallschutzes und eine Anpassung der Flugrouten. Diesbezüglich muss Kontakt mit dem Flughafenbetreiber Fraport AG, der Deutschen Flugsicherung (DFS) und dem zuständigen Bundesministerium für Bau, Verkehr und Stadtentwicklung aufgenommen werden, um die Betroffenen in den fluglärmgeplagten Kommunen zu unterstützen.
     
  4. Die CDU-Main-Taunus fordert Fraport und die Landesregierung auf, dort, wo technischer und passiver Schallschutz zu keinen spürbaren Entlastungen höchstbetroffener Überfluggebiete führen können, weitergehende Entschädigungszahlungen für Betroffene wie z.B. durch eine Ausweitung des Casa-Programmes möglich zu machen.
     
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